conhIT 2017
  • Ein weiter Weg zum Patient Empowerment
  • Telematikinfrastruktur: Online-Rollout ante portas
  • Datenschätze müssen zusammengeführt werden
  • Sektorengrenzen überwinden: Wie weg von der „Projektitis“?
  • App ist nicht gleich App

Noch rümpfen viele Mediziner die Nase bei der Vision, der Patient solle nicht nur die Hoheit über seine Daten haben, sondern sie auch proaktiv ergänzen, kontrollieren und verwalten. Aber nicht zuletzt aufgrund des Datenschutzes führe kein Weg daran vorbei, so Healthcare IT-Experten.

„Die Interoperabilität kann nur der Patient herstellen“, formulierte es der unabhängige Gesundheitsexperte Peter Waegemann. Er formulierte damit den zunehmenden gesellschaftlichen Zwang, dem Patienten nicht nur de jure, sondern auch praktisch die Verfügung über seine Gesundheitsdaten und damit letztlich über sein eigenes Leben zu geben. Dazu bedürfe es nicht nur einheitlicher IT-Standards, sondern verständlicher Medizin-Sprache. Die millionenfache Nutzung von Health-Apps eröffne der Medizin große Chancen, sagte Christoph Seidel vom Berufsverband Medizinischer Informatiker (BVMI). Aber die Online-Präsenz des Gesundheitswesens bleibt weit hinter den anderen Branchen zurück und ist lange nicht so auf den „Consumer“ ausgerichtet, wie Wolfgang Lippert von Salesforce, einem amerikanischen Unternehmen für Marketinglösungen, erklärte.

Der oft vorgebrachte Einwand, besonders ältere Patienten seien kaum in der Lage, mit Online-Anwendungen kompetent umzugehen, zieht nach Ansicht von Thomas Pettinger von Thieme Compliance nicht. Sein Unternehmen produziert Patienaufklärungsbögen. „Ältere können es besser“, sagte er, „weil sie IT brauchen, um sich die Bilder ihrer Enkel auf dem Tablet anschauen zu können.“ Die Gesundheitsindustrie tue gut daran, sich bei ihren Strukturen zur Kommunikation mit Patienten „an WhatsApp zu orientieren“.

Die am Universitätsklinikum Heidelberg entwickelte PEPA (Persönliche einrichtungsübergreifende Gesundheits- und Patientenakte) soll sich weiter zu einer „Gesundheitsdrehscheibe“ entwickeln, wie Antje Brandner von der Klinik hofft. PEPA verknüpft institutionelle Akten mit der persönlichen Gesundheitsakte. Bisher ist sie noch „arztgeführt“. Patienten können wählen, ob sie der Erstellung einer PEPA zustimmen oder nicht. „90 Prozent haben bisher zugestimmt“, sagte Brandner und sie wollten auch Einblick haben. Im Prinzip müsse der ihnen - nicht zuletzt aus Gründen der informationellen Selbstbestimmung - auch gewährt werden. Noch seien aber „Begleitstrukturen für die Patienten“ nötig. Bisher erstreckt sich der patientengeführte PEPA-Bereich offenbar auf die Beantwortung von Fragebögen zur Lebensqualität in postoperativen Phasen. Waegemann wagte die These: „Wenn der Patient weiß, worum es geht, wird alles besser.“ Auch die Datenerhebung durch den Patienten habe Vorteile: „Der Manager soll seine Stressdaten im Büro messen und nicht in der Arztpraxis.“ Aber der Weg zum wirklichen „Patient Empowerment“ sei noch weit. So habe er einen Aufschrei der Empörung bei deutschen Ärzten geerntet, als er einen Bostoner Mediziner gelobt habe, der seine Patienten die Einträge in die Patientenakte vor dem Speichern auf Richtigkeit prüfen ließ, sagte Waegemann.

Experten und Krankenhausvertreter haben sich bei der conhIT optimistisch geäußert, dass der vieldiskutierte Online-Rollout des Versichertenstammdatenmanagements in Kürze starten wird. Auch die Krankenhäuser profitieren von einer einheitlichen Infrastruktur.

Laut E-Health-Gesetz soll die Telematikinfrastruktur (TI) als einheitliche digitale Kommunikationsplattform für das deutsche Gesundheitswesen ab Juli 2017 schrittweise ausgerollt werden. Dieser Zeitplan gelte weiter, betonte Dr. Tino Großmann von der CompuGroup Medical, die die Testregion Nordwest der elektronischen Gesundheitskarte koordiniert. „Bis Ende Juni 2017 werden alle für den Online-Rollout nötigen TI-Komponenten zugelassen und zertifiziert sein“, so Großmann. Auch die für einen großen Rollout nötigen Produktionskapazitäten seien verfügbar. Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Infrastruktur wies Großmann zurück: Die bisherigen Tests bestätigten die performante Funktionsfähigkeit der für die Erprobung zugelassenen Komponenten. Konkret dauere das Auslesen von Versichertendaten von der elektronischen Gesundheitskarte etwa zwei Sekunden, das Aktualisieren der Daten vier Sekunden. Auch die Installation sei für die Ärzte zu bewältigen. Sie erfolge in der Regel im laufenden Praxisbetrieb und dauere mit der mittlerweile verfügbaren Erfahrung etwa zwei bis drei Stunden.

Konzeptionell dient der Konnektor, der idealerweise in einem nicht zugänglichen Raum platziert werden sollte, als einheitlicher Online-Zugangspunkt. Über ein Praxis-LAN wird der Konnektor mit so vielen eHealth-Kartenterminals verknüpft, wie in der jeweiligen Einrichtung nötig sind. Im Rahmen des Online-Updates der Stammdaten werden Patientendaten in erster Linie am Empfang eingelesen. Wenn später elektronische Notfalldaten oder Medikationspläne eingeführt werden, könnten auch Kartenterminals in den Behandlungszimmern Sinn machen.

Angesprochen auf die Videosprechstunde betonte Großmann, dass es technisch möglich sein werde, Datentransfers auch um den Konnektor herum zu routen. Grundsätzlich sei der Konnektor aber als Single-Entry-Point konzipiert. Auch auf das Internet kann die Arztpraxis via Konnektor und Telematikinfrastruktur zugreifen. Damit einher gehe gerade in Arztpraxen ein erheblicher Sicherheitsgewinn gegenüber dem Status Quo.

Auch Krankenhäuser werden im Rahmen des Online-Rollouts ihre Ambulanzen und MVZs an die TI anschließen müssen. Dies sei etwas aufwändiger, funktioniere aber in der Testregion Nordwest bei jetzt sechs Krankenhäusern ebenfalls, so Großmann. Er nannte beispielhaft eine große Klinik mit 40 Behandlungsplätzen, an der drei Konnektoren im Einsatz sind. Dies laufe im Alltag gut. Unterstützung für einen zügigen Anschluss der Krankenhäuser an die TI kam von Dr. Jan Neuhaus von der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Die Krankenhäuser, von denen viele bei der IT-Planung mit Zweijahresbudgets arbeiteten, sollten sich Neuhaus zufolge jetzt Gedanken darüber machen, wie die TI in den Budgets abgebildet wird. Befürchtungen, wonach ganz andere Kommunikationsplattformen eine TI über kurz oder lang überflüssig machten, teilte Neuhaus nicht: „Eine komplette Deregulierung des Gesundheitswesens ist in naher Zukunft nicht sichtbar. Deswegen brauchen wir Plattformen, die zu unserem Gesundheitswesen passen.“

Der Begriff Big Data allein sei im Gesundheitswesen obsolet - das ergab sich aus den Beiträgen des zuständigen Ministeriums genauso wie aus den Ansichten der Industrie auf dem Podium. Es gehe nicht so sehr darum, weitere Daten zu generieren, sondern bestehende Datenschätze zu heben und zusammenzuführen. Das würde noch viel weitere Möglichkeiten eröffnen als nur die Behandlung von Krankheiten.

Monika Rimmele von Siemens Healthineers, bevorzugte es, von „Bürgern“ statt „Patienten“ zu sprechen, denn die Betroffenen sammelten jetzt selbst Daten und ermöglichten es damit im besten Fall, ein Leiden gar nicht erst entstehen zu lassen. Dass das aber noch nicht breite Realität sei, liege auch daran, dass „das System derzeit Krankheit bezahle und oft nicht die Prävention“. Rimmele gab aber auch zu bedenken, dass es eines gesellschaftlichen Dialogs zur Gesundheitsdatenverarbeitung und Vernetzung bedürfe. Wenn der Bürger seine Daten der Forschung zur Verfügung stelle, habe er auch das Recht, über die Forschungsergebnisse informiert zu werden.

Auch Thomas Zahn von der AOK Nordost sagte, es wäre ein großer Fortschritt, wenn die Menschen wüssten, was wo über sie gespeichert ist. Die Kassen wünschten sich einen Standard, der es ermögliche, Versorgungsplattformen zu vernetzen. Er nannte als Beispiel seinen Arbeitsbereich, der durch die Millionenstadt Berlin einerseits und das ländlich geprägte Mecklenburg-Vorpommern andererseits gekennzeichnet sei. Er widersprach anhand dieses Beispiels auch der Befürchtung, dass zunehmende Individualisierung im Gesundheitswesen eine finanzielle Herausforderung werden könnte. Vielmehr seien die Daten eine große Erleichterung bei der Planung der regionalen Versorgung. „Das Gießkannenprinzip ist nicht wirklich günstig.“ Manche Versorgungen seien viel zu breit und unspezifisch aufgestellt.

Nino Mangiapane vom Bundesgesundheitsministerium mahnte, statt bloßer Begeisterung für Daten solle sich eine Begeisterung zum Bereitstellen von Daten durchsetzen. Es gebe zig verschiedene Anwendungsszenarien; die Stakeholder müssten nur „die Versorgung stärker in den Blick nehmen“. Auch Sebastian Semmler von der Technologie- und Methodenplattform für vernetzte medizinische Forschung (TMF) wandte sich gegen reine Datenhuberei, wie sie sich in dem Begriff Big Data manifestiere. Es gehe um die Nachnutzung und um die Integration von Daten - ein Bereich, in dem Deutschland hinter anderen Ländern zurückliege. Schon mit den vorhandenen Daten, könne man - wenn man sie nur nutze - feststellen, wie der Versorgungsalltag aussieht. Dessen Defizite würden nämlich oft falsch beurteilt, unter anderem „weil die Daten nicht angeschaut“ würden. „Wir müssen ermöglichen, dass wir die Datennutzung ausweiten können, und damit Versorgungsdefizite erkennen und beseitigen.“

Gesundheits-IT-Lösungen können dazu beitragen, dass Patienten ganzheitlich versorgt werden und Silo-Denken im Gesundheitswesen aufgebrochen wird. Das muss aber auch politisch gewollt und mit Maßnahmen hinterlegt sein, die sektorenübergreifende Konzepte in die Regelversorgung bringen.

Aus Sicht der Krankenkassen sei es ein wichtiges Ziel, mit Gesundheits-IT-Lösungen die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern, betonte Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK Gesundheit, in einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde im Networking-Programm der conhIT. Ein Grundproblem dabei sei aber, dass die Mauern zwischen den einzelnen Sektoren - ambulante Medizin, Krankenhauswelt und Pflegesektor - nach wie vor relativ solide sind. „Unsere Hoffnung ist, dass durch die Digitalisierung die Sektorengrenzen durchlässiger werden“, so Storm. Strukturierte, kassenspezifische Versorgungsverträge, in denen IT-Werkzeuge genutzt werden, sind für den Kassenmanager dabei ein wichtiges Werkzeug - sowohl bei der Abwicklung der Versorgung als auch bei der Kommunikation mit dem Versicherten: „Wir haben auch deswegen ein so großes Interesse an elektronischen Patientenakten, weil sie eine Plattform sein können, mit der die Angebote einer Krankenkasse für die Versicherten transparenter gemacht werden können.“ Insgesamt müsse der Transfer bewährter Versorgungskonzepte aus dem Selektivvertragsumfeld in die Regelversorgung effizienter werden, so Storm. Er plädierte deswegen für eine deutliche Ausweitung sektorenübergreifender Versorgungsformen. Statt heute 1 bis 2 Prozent des GKV-Budgets sollten perspektivisch 10 bis 20 Prozent in solche Versorgungskonzepte fließen. Ziel seiner Krankenkasse sei, dass aus den Projektfinanzierungen des Innovationsfonds ein dauerhaftes „Innovationsbudget auf deutlich höherem Niveau“ werde.

Diese Vision blieb nicht unwidersprochen. Dr. Jan Neuhaus von der Deutschen Krankenhaus-Gesellschaft warnte davor, viele Millionen oder gar Milliarden Euro in Inselprojekte zu stecken, die letztlich Konkurrenzprojekte zur nationalen Telematikinfrastruktur sind und dieser indirekt sogar Geld entzögen. Bei kassenspezifischen Versorgungsverträgen bestehe immer die Gefahr, dass selbst gute Projekte nicht in die Regelversorgung übernommen würden, weil die gesundheitspolitischen Regularien das nicht hergäben. Storm gab demgegenüber zu bedenken, dass Anwendungen, wie etwa eine innovative, IT-gestützte Wundversorgung, die die DAK heute schon anbietet, Jahre benötigen würden, um überhaupt eingesetzt werden zu können, wenn vorher erst einmal ein gesundheitssystemweiter Konsens angestrebt werden muss. Pilotprojekte seien deswegen auf Dauer der erfolgversprechendere Weg, sofern es gelinge, einen Mechanismus zu etablieren, über den erfolgreiche Projekte verpflichtend in Richtung Regelversorgung weiterentwickelt werden.

Dass hier Verbesserungsbedarf besteht, sieht auch die Politik so. Nötig seien Verfahrenswege, die es erlaubten, digitale Innovationen schneller in die Regelversorgung zu bekommen, betonte Stefan Bales vom Bundesministerium für Gesundheit: „Damit muss sich Politik beschäftigen.“ Umgekehrt müssten aber auch jene, die jetzt elektronische Patientenakten entwickeln, darauf achten, dass die Konzepte so gestaltet sind, dass sie zu den von der gematik zu definierenden Rahmenbedingungen passen.

Mit zunehmender Verbreitung von Apps im Gesundheitswesen stelle sich immer stärker die Frage nach ihrer Qualität - so der Tenor einer conhIT-Podiumsdiskussion. Eine mögliche Zertifizierung als medizinisches Gerät stelle die Industrie vor große Herausforderungen, während der Patient erwarte, dass die App absolut zuverlässig arbeite und nicht erst nach mehreren Updates eine seriöse Nutzung ermögliche. Andererseits müsse nicht jeder Schrittzähler im Wellnessbereich klinisch geprüft sein.

Die erste Erkenntnis in dieser Sache: Es sind bereits mehr als 100.000 Gesundheits-Apps im Einsatz, und nicht immer ist ihre Qualität befriedigend. Andererseits könnte eine Überregulierung vielen Start-ups den Garaus machen, gab Katrin Keller von Samedi zu bedenken. Sie plädierte dafür, die Apps zu typologisieren. Wolfgang Lauer vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gab zwar zu, dass die Regulierungsverfahren in Deutschland vor allem hinsichtlich ihrer Dauer hinter der App-Entwicklung herhinkten: „Die Regulierer haben noch viele Hausaufgaben zu machen.“ Aber er meinte auch, es sei nicht denkbar, dass für Apps, die als medizinische Geräte dienen sollen, keine Zugeständnisse bei den Qualitätsstandards gemacht werden dürften, da die Konsequenzen gravierender sein könnten als bei Wellness-Apps. Es spreche im Übrigen nichts dagegen, wenn Hersteller oder Verbände zusätzliche Qualitätssiegel vergäben. Nur ersetzen könnten sie die gesetzliche CE-Zertifizierung nicht.

Ralph Molner von der Barmer sagte, auch die CE-Zertifizierung bedeute nicht automatisch eine Kostenübernahme durch die Kassen. Das Zertifikat bescheinige lediglich, dass das Gerät so arbeite wie es der Hersteller beschreibe, und dass bestimmte Gefahren ausgeschlossen seien. Der Kasse gehe es letztlich nicht darum, als moderner Anbieter möglichst digital auf dem Markt in Erscheinung zu treten, sondern die Versorgung zu verbessern. Nach Ansicht von Urs-Vito Albrecht von der Medizinischen Hochschule Hannover, die vor einem Jahr eine Qualitätsstudie zu Gesundheits-Apps veröffentlichte, ist trotz der hohen Zahl von Apps auf dem Markt die Zeit noch nicht reif, um sagen zu können, in welchen Versorgungsebenen die Apps zur Verbesserung beigetragen hätten.

Für das Bundesgesundheitsministerium sagte der Leiter der Abteilung eHealth, Nino Mangiapane: „Die App schlechthin gibt es nicht.“ Die Intensität der Qualitätsprüfungen vor der Zulassung beziehungsweise der Marktreife hänge von dem Einsatzgebiet ab. „Die Versorgung unterliegt ganz anderen Kategorien als die Prävention“, schloss sich Molner der Argumentation an. Einig waren sich alle Teilenehmer, dass sich mit der bereits vom EU-Parlament verabschiedeten neuen Medizinprodukteverordnung die Anforderungen an die Qualitätsprüfung erhöhen. Ob das zu einer Marktverdrängung kleiner Unternehmen führe, sei noch offen.

Über die conhIT - Connecting Healthcare IT
Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie an Ärzte, Ärztenetze und Medizinische Versorgungszentren, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind. Die conhIT, die 2008 vom Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.V. als Branchentreff der Healthcare IT initiiert wurde und von der Messe Berlin organisiert wird, hat sich mit über 500 Ausstellern und rund 9.000 Besuchern zu Europas wichtigster Veranstaltung rund um IT im Gesundheitswesen entwickelt. Die conhIT wird in Kooperation von den Branchenverbänden Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.V., GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und CIO-UK (Chief Information Officers - Universitätsklinika) gestaltet.

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