| St. Anna Kinderspital optimiert Datenverwaltung im Rahmen der Hodgkin-Kinderkrebsstudie |
| Mittwoch, den 12. Dezember 2012 |
Das St. Anna Kinderspital in Wien freut sich über eine verbesserte Verwaltung radiologischer Patientendaten sowie einen optimierten Import von Fremddaten. Auf Datenträgern werden Fremduntersuchungen von Kindern und Jugendlichen aus Österreich und Osteuropa nach Wien mitgebracht. Dort werden nun die Voruntersuchungen im Rahmen der dort durchgeführten Hodgkin-Kinderkrebsstudie mit neuen Untersuchungsdaten konsolidiert.
Die Mitarbeiter des Kinderspitals erhalten mit dem neuen System einfachen Zugriff auf die gesamten medizinischen Informationen ihrer Schützlinge, die im Verlauf der Hodgkin-Studie mehrfach in Wien vorstellig werden. Mitgebrachte Datenträger, die in der Vergangenheit aus Qualitätsgründen nur mit erheblichem Aufwand und teilweise gar nicht einzulesen waren, werden nun problemlos importiert. Primar Dr. Karoly Lakatos vom St. Anna Kinderspital gefällt der optimierte Zugriff auf die Studiendaten. "Nun können wir leicht auf die mitgebrachten Bilder aus früheren Untersuchungen zugreifen und sie mit den aktuellen Bildern vergleichen. Das erleichtert uns die Durchführung der Studie erheblich und erlaubt es uns, mehr Aufmerksamkeit der eigentlichen Studie zuzuwenden." André Neu, Leiter Imaging Europa, freut sich, dass sich Cerner mit seiner Technologie in die Studie einbringen konnte, und verweist auf die gute Zusammenarbeit mit dem St. Anna Kinderspital während des Projekts. |
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