conhIT 2017
  • „Patienten sind dankbar“
  • FHIR: Neuer Stern am Standards-Himmel
  • IT ist für ganzheitliche Versorgungssteuerung unverzichtbar
  • Wenn das Smartphone das Vorhofflimmern diagnostiziert
  • Reime und Requisiten beim E-Health Slam
  • Branchen-Nachwuchs auf conhIT 2017 ausgezeichnet

Krankenhäuser lassen sich nicht „industrialisieren“? In vielen Punkten doch, und sie sollten damit eher heute als morgen beginnen. Beim conhIT-Kongress wurde klar, warum vom „Krankenhaus 4.0“ vor allem der Patient profitiert - und woran die Umsetzung noch krankt.

Krankenhaus 4.0: Das klingt für viele nach Automobilindustrie und Fließband, und deswegen herrschen gegenüber einer immer weitergehenden Digitalisierung und Automatisierung der stationären Patientenversorgung vielerorts Vorurteile. Zu Unrecht, wie Johannes Dehm, Geschäftsführer des DIN - Normenausschuss Radiologie, betonte. Er skizzierte stattdessen ein Szenario, bei dem alle an der stationären Versorgung Beteiligten davon profitieren, wenn Industriestandards Einzug in die Versorgungsprozesse halten - nicht zuletzt der Patient. Der langjährige Krankenhausgeschäftsführer Holger Strehlau, jetzt Med-con-professional, konnte das nur bestätigen: „Das, was wir Krankenhaus 4.0 nennen, wird schon deswegen von den Patienten akzeptiert, weil es für sie in vielen Fällen gar nicht erkennbar ist. Patienten sind dankbar, wenn sie wissen, dass ihre Behandlung standardisiert abläuft.“

Ob Beschaffungsprozesse, Ressourcenplanung, interne und externe Kommunikation, Patientenmonitoring oder Diagnose- und Behandlungsplanung - ein stärkerer Einsatz von Industriestandards im Krankenhaus könne dazu führen, dass Liegezeiten verkürzt werden, operative Eingriffe seltener verspätet beginnen, der Übergange zwischen stationärer und ambulanter Versorgung sicherer werden und individuelle Krankheitsrisiken früher erkannt werden.

Woran aber liegt es, dass sich Krankenhäuser so schwer tun, industrielle Prozesse umzusetzen und die geschilderten Vorteile für sich zu realisieren? Die Komplexität von Behandlungsprozessen ließ Strehlau als Argument nur bedingt gelten: Zwar sei die Patientenversorgung kein linearer Ablauf und unterliege vielfältigen, schwer vorhersehbaren Einflüssen. Das spreche aber nicht gegen Standards, sondern mache nur die Umsetzung etwas schwieriger als etwa in Fertigungsindustrien. Einen echten Hemmschuh sieht Strehlau eher bei der Krankenhausfinanzierung: „Die deutschen Krankenhäuser schieben einen Investitionsstau von 12 Milliarden Euro vor sich her, und jedes zweite Haus schreibt rote Zahlen.“ Auch die duale Finanzierung betrachtet er mit Blick auf Investitionen in Innovation als eher kontraproduktiv.

Abgesehen vom Geld fehlten auch häufig noch IT-seitig die Voraussetzungen für die konsequente Umsetzung von Prozessinnovationen im Krankenhaus. So sei bei vielen relevanten Verbrauchs- und Arbeitsmaterialien die Kommunikationsfähigkeit noch nicht hergestellt. Datenübertragungsstandards würden nicht eingehalten, und eine allumfassende elektronische Patientenakte existiere allenfalls bei einem Bruchteil der Einrichtungen. Letztlich mangele es gerade im Zusammenhang mit dem Thema IT-Konnektivität Krankenhäusern noch an stringentem Management, so Strehlau: „Das ist jetzt böse, aber ich glaube, dass gerade die Führung von Krankenhäusern oft noch nicht Industriestandard hat.“

Je komplexer die digitalen Versorgungslandschaften im Gesundheitswesen werden, umso wichtiger sind nutzbare, offene Standards. Mit FHIR macht seit einiger Zeit ein neuer Healthcare-Standard Furore, der unter anderem bei der Anbindung mobiler Anwendungen vieles erleichtert. Auch in Deutschland soll jetzt eine aktive Community entstehen.

Wie Feuer, nur anders: FHIR wird genauso ausgesprochen wie das englische „fire“, meint aber etwas völlig anderes. Das Akronym steht für Fast Healthcare Interoperability Resources, ein von der Organisation HL7 erarbeiteter Standard, der erstmals im Februar 2014 veröffentlicht und seither kontinuierlich weiterentwickelt wurde. FHIR soll nicht den in der Gesundheits-IT ubiquitär eingesetzten HL7-Standard verdrängen, sondern ihn dort ergänzen, wo die Komplexität von HL7 Schwierigkeiten bereitet. Ein für FHIR gut geeigneter Einsatzbereich sei beispielsweise die Anbindung mobiler Applikationen an klassische Gesundheits-IT-Anwendungen, betonte der Standardisierungsexperte Dr. Frank Oemig von HL7 Deutschland. Andere Einsatzbereiche seien die einrichtungsübergreifende Kommunikation und Netzwerkbildung sowie der Aufbau von Patientenservices aller Art. Auch einige krankenhausinterne Services ließen sich mit FHIR gut abbilden. Dass sich die Startup-Szene mit dem neuen Standard wohlfühle, betonte Stoyan Halkaliev vom NursIT Institute - einem Unternehmen, das eine mobile Pflegedokumentation anbietet: „Ich habe selten einen Standard gesehen, der so verständlich dokumentiert ist.“ Andreas Hempel von den Helios-Kliniken schloss sich dem an: „Die Komplexität im Backend können und wollen wir nicht abschaffen. Aber wir wollen kooperierenden Start-ups digitale Informationen zur Verfügung stellen, und dafür brauchen wir eine einfache Schnittstelle für die Programmierung, damit die Start-ups nicht zehn Jahre brauchen.“ Thomas Pettinger von Thieme Compliance lobte nicht nur die relative Einfachheit des FHIR-Standards, der auf aktuellen Webstandards basiert, sondern auch die Einsatzbreite: Bei einer elektronischen Patientenaufklärung, wie sie Thieme Compliance anbietet, gehe es nicht nur um den mit HL7 gut umsetzbaren Austausch von Dokumenten, sondern zunehmend auch um die Arbeit mit den erfassten Daten. Hier habe FHIR klare Vorteile. Die sieht auch Dr. Bettina Lieske von SAP so. Der Walldorfer Konzern evaluiert FHIR in drei Bereichen: Zum einen soll der Standard genutzt werden, um das neue klinische IT-System des Unternehmens an die Abrechnungssoftware zu koppeln. Zum anderen wird ein Einsatz im Rahmen einer klinischen Studienplattform und erneut bei mobilen Applikationen vorangetrieben. Vorteile von FHIR sieht Lieske nicht zuletzt für junge Entwickler, die dank FHIR auch dann schnell mit Implementierungen vorankämen, wenn sie keine Erfahrungen im Healthcare-Umfeld haben. Entwickelt wurde FHIR ursprünglich in den USA. Dort hat sich mittlerweile eine lebhafte Community entwickelt, an der sich viele große Player im Markt beteiligen. Auch deutsche Unternehmen sollten sich aktiver mit FHIR auseinandersetzen, empfahl Oemig. Er kündigte an, dass der bvitg in Kürze einen ersten FHIR-Connectathon für Mitgliedsunternehmen aufsetzen werde. Ein weiterer Connectathon zu einem späteren Zeitpunkt werde dann auch für Start-ups und andere Unternehmen offen sein, die nicht im Verband sind.

Sobald es um sektorenübergreifende Lösungen im Gesundheitswesen geht, rückt zwangsläufig die Frage der Standards in den Fokus. So auch bei der Frage der Versorgungssteuerung, die über rein medizinische Belange hinausgeht. Sie sollte ganzheitlich sein. Das klingt für den Patienten logisch und wünschenswert, ist aber bei weitem nicht selbstverständlich. Erste Insellösungen auf der Basis bewährter Standards lassen hoffen.

Das Projekt ATMoSPHÄRE (Autonomie trotz Multimorbidität in Sachsen durch Patientenempowerment, Holistische Versorgung für Ältere mit Vernetzung aller Regionalen Einrichtungen und Dienstleister) des Universitätsklinikums Dresden mit zahlreichen Partnern -darunter Philips - testet in Sachsen die ganzheitliche Versorgung multimorbider, meist älterer Patienten. Sie kommunizieren unter anderem per Tablet, wie Barbara Koch von Philips und Florian Meißner von vital.services berichten. Dabei geht es neben der medizinischen Versorgung auch um soziale Leistungen wie Essen auf Rädern. Grundlage sind eine elektronische individuelle Fallakte und ein „Case and Care Management“ auf der Basis elektronisch erhobener Fragebögen. Die Frage, wer welche Daten einsehen darf, beantwortet der Patient. Auch ein Geschäftsmodell soll entwickelt werden. Die elektronische Akte basiert auf internationalen ITF-Standards.

Am Universitätsklinikum Heidelberg wird die Elektronische Patientenakte auf der Basis von Patientenbefragungen zur Qualitätssicherung genutzt und mit den einzelnen Datensätzen von Kliniken, Praxen, Apotheken und dem Patienten zusammengeführt. Björn Schreiweis vom UK Heidelberg sprach gar von einer „Kulturfrage“, die Patienten ins Qualitätsmanagement einzubeziehen. Dabei werden Antworten auf Fragen zur Lebensqualität der Patienten vor und nach der Therapie in die Akte aufgenommen.

Neue Vernetzungen zur Behandlung psychischer Erkrankungen sind in Oberbayern mit dem „Krisendienst 2.0“ im Isar-Amper-Klinikum geschaffen worden, wie Claudia Both von samedi berichtete. Ihre Firma liefert die einschlägige Software. Zentrales Element ist ein Krisentelefon, bei dem Menschen im Fall einer psychischen Erkrankung anrufen können. Im Idealfall sucht bereits das Krisentelefon anhand der Nummer des Anrufers nach Patientendaten in den angeschlossenen sozialpsychologischen Diensten. Bis Ende 2018 sollen alle Landkreise im Bezirk Oberbayern damit vernetzt sein. Ziel ist eine wohnortnahe Betreuung, die in Zukunft bis zur direkten Terminvergabe, notfalls auch der direkten Eiweisung, gehen soll. Auch hier wurde auf eingeführte Standards gesetzt. Eine bundesweite Ausdehnung ist bisher aber noch Zukunftsmusik.

Vom Sammeln persönlicher Gesundheitsdaten bis hin zur Hilfe bei anaphylaktischen Schocks reichte die Palette der zehn Applikationen, die beim AppCircus der ConhIT 2017 antraten. Den Sieg trug eine Anwendung davon, die auf einer Diagnosemethode der 70er Jahre beruht.

„fibricheck“ analysiert mithilfe der im Smartphone eingebauten Taschenlampe, ob die Herzfrequenz in Ordnung ist. „Je mehr Blut durch die Fingerkuppe pulsiert, umso mehr Licht wird absorbiert, und das kann man mit dem Smartphone messen“, erläutert der CEO des belgischen App-Entwicklers, Lars Grieten. Mit Lichtstrahlen wurde auch schon vor 50 Jahren Vorhofflimmern diagnostiziert. Nun kann die zugehörige App zur Aufzeichnung und Diagnostizierung von Herzarrhythmien genutzt werden. Eines der Alleinstellungsmerkmale ist die Verfügbarkeit jederzeit und überall. Ebenso dient es als Kontrollgerät für Patienten, die bereits deswegen in Behandlung waren. „Es ist als medizinisches Gerät zertifiziert und wird nur auf Rezept verkauft“, sagt Grieten, der 2014 mit der Entwicklung der App begann. Ein weiterer Wettbewerber war das Computerspiel „SeaHeroQuest“, dessen Nutzer spielend ihr räumliches Orientierungsvermögen testen. Dessen Schwächung ist nach bisherigen Erkenntnissen eines der Früherkennungszeichen für Demenz. Die von den Spielern gewonnenen und anonymisierten Daten verwenden Wissenschaftler für die Demenzforschung. Andere Apps erleichterten die Einbindung von Fotos, die Ärzte von Krankheitssymptomen mit ihrem Smartphone machen, in die Patientenakte oder ermöglichen die Netzhautuntersuchung mit zusätzlicher Hardwareunterstützung.

Eine gesamte Produktbeschreibung als Gedicht, Videosprechstunden als Theaterstück oder Lach-und Sachgeschichten über die Online-Sprechstunde – beim E-Health Slam bewiesen die Teilnehmer, dass Healthcare IT durchaus unterhaltsam sein kann.

Kristina Hoffmann von Grundig Business Systems GmbH gewann mit ihrem Vortrag: „Am Anfang war das Wort - warum es sich lohnt mit Grundig Business Systems auf digitales Diktat und Spracherkennung umzusteigen“. Sie präsentierte die Vorteile des Digta 7, wie z.B. die hohe Usability, Spracherkennung und Systemkompatibilität mit KIS als Gedicht. Den zweiten Platz belegten Alexandra John und Michael Schober von der medatixx GmbH & Co. KG mit dem Thema: „Digitalisierung: Normales Leben versus Gesundheitswesen“. Sie nahmen sich die Lach- und Sachgeschichten aus der Sendung mit der Maus zum Vorbild, um eine Praxissoftware für die Online-Terminplanung vorzustellen. Platz drei ging an Magdalena Salewski und Rasmus Weber von der Techniker Krankenkasse, die sich im Rahmen einer kleinen Theatervorführung mit dem „Sinn und Unsinn der Einführung einer Videosprechstunde“ im Rahmen des E-Health Gesetzes befassten. Gerade auf dem Land sei das Thema besonders wichtig, doch viele Möglichkeiten, wie beispielsweise die Ausstellung von Krankschreibungen, ließe das Gesetz nicht zu. Daniel Jäger von Telekom Healthcare Solutions präsentierte die Spiele-App „Sea Hero Quest“. Dabei können die User spielerisch ihre räumliche Orientierung testen und so die Alzheimer-Forschung unterstützen, indem die Daten der User anonymisiert der Forschung zur Verfügung gestellt werden. Der Hintergrund: Orientierungsprobleme sind häufig ein erstes Indiz für Demenz.

Auf der conhIT - Connecting Healthcare IT 2017, Europas wichtigstem Event der Gesundheits-IT-Branche, wurden in diesem Jahr wieder die drei besten Bachelor- und Masterarbeiten aus dem Fachbereich Medizininformatik ausgezeichnet.

Eine fünfköpfige Expertenjury rund um Jens Naumann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender vom Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.V., sowie Dr. Christoph Seidel, Präsident Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. (BVMI), vergab am 26. April 2017 die mit insgesamt 6.500 Euro dotierten Preise an Absolventen von nationalen sowie internationalen Hochschulen. Bei den Bachelor-Arbeiten gewann Dominique Cheray (Hochschule Mannheim) den ersten Platz. Sie überzeugte mit der Konzeption und Entwicklung einer Applikation zur ultraschall-navigierten perkutanen Punktion. Das zweitplatzierte Duo Piratheepan Mahendran und Stefan Johner von der Berner Fachhochschule stellten ihre Webapplikation stama vor, die den Patienten-Check-In in Arztpraxen erleichtern soll. Alexander Bauer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / HS Heilbronn) beeindruckte als Dritter auf dem Siegertreppchen mit der Entwicklung eines Deformationsmodells der Lunge zur Simulation von Atembewegungen. Die Auszeichnung für die beste Master-Arbeit erhielt in diesem Jahr Janek Gröhl (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / HS Heilbronn), der eine neue Form des Machine Learnings basierend auf quantitativer Fotoakustik-Tomographie vorstellte, die schon für ein Patent im Vorfeld der conhIT eingereicht wurde. Auf dem nächsten Platz folgte Fabian Sailer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg / HS Heilbronn), der im Rahmen seiner Arbeit ein Modell im Hinblick auf die Entwicklung von Chlamydien-Infektionen erstellt hat. Komplettiert wurde das Master-Siegertreppchen von Konrad Fenderich, der in seiner Arbeit den Stand und die Zukunftsperspektive der Digitalisierung im Krankenhauswesen betrachtete. Seit vielen Jahren fördern die conhIT und der Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.V. aktiv den Branchen-Nachwuchs, indem sie ihm auf dem Branchenevent ein Karrieresprungbrett in die digitale Gesundheitswirtschaft bieten. Der Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften in der Healthcare IT-Branche steigt stetig. Vertreter der Industrie auf Talentsuche treffen auf der conhIT auf interessierte Absolventen und potenzielle Mitarbeiter. In diesem Jahr besuchten ca. 600 Studierende die conhIT. Gesponsert wurde der Nachwuchspreis von den Unternehmen Agfa Healthcare GmbH, CompuGroup Medical SE, medatixx GmbH & Co. KG, MEIERHOFER AG und VISUS Health IT GmbH. Neben dem conhIT-Nachwuchspreis bietet die conhIT mit dem Karriere-Workshop, dem Karriere-Speed-Networking, der Jobbörse und dem Karriere-Guide weitere interessante Karriereangebote.

Über die conhIT - Connecting Healthcare IT
Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie an Ärzte, Ärztenetze und Medizinische Versorgungszentren, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind. Die conhIT, die 2008 vom Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.V. als Branchentreff der Healthcare IT initiiert wurde und von der Messe Berlin organisiert wird, hat sich mit über 500 Ausstellern und rund 9.000 Besuchern zu Europas wichtigster Veranstaltung rund um IT im Gesundheitswesen entwickelt. Die conhIT wird in Kooperation von den Branchenverbänden Bundesverband Gesundheits-IT - bvitg e.V., GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e.V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e.V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e.V. und CIO-UK (Chief Information Officers - Universitätsklinika) gestaltet.

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